iconReferenzenVertrauen, Qualität, globale Logistik
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Komax AG

Vertrauen, Qualität, globale Logistik

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„Wir verlangen von unseren EMS-Partnern, dass sie sich aktiv einbringen und auf die Suche nach besseren, günstigeren und verfügbaren Alternativen bei kritischen Komponenten machen.“

René Theiler
Strategischer Einkäufer Elektronik bei Komax
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Komax AG

Komax mit Hauptsitz in Dierikon (CH) ist Weltmarktführer für automatisierte Kabelverarbeitung. Das Unternehmen entwickelt und produziert Serienmaschinen sowie kundenspezifische Anlagen mit unterschiedlichsten Automatisierungsgraden. Ergänzt wird das Portfolio durch Qualitätssicherungsmodule, Testgeräte und intelligente Vernetzungslösungen für maximale Produktionsflexibilität und Effizienz. Komax bedient insbesondere die Automobilzulieferindustrie mit rund 3.500 Mitarbeitenden, einem globalen Vertriebs- und Servicenetz und Präsenz in über 60 Ländern.

130

verschiedene Leiterplatten und Baugruppen liefern wir jährlich an Komax – von kleinsten Platinen bis zu komplexen High-End-Modulen.

5 kg

schwere Servoregler, gefertigt in Sri Lanka und getestet in Kroatien, sind Teil unserer anspruchsvollen Baugruppen für Komax.

4 Tage

von der automatisierten Bestellung bis zur Just-in-Time-Lieferung.

30+ Jahre

Partnerschaft, die aus lokaler Zusammenarbeit in eine globale Technologiepartnerschaft gewachsen ist.

130

verschiedene Leiterplatten und Baugruppen liefern wir jährlich an Komax – von kleinsten Platinen bis zu komplexen High-End-Modulen.

5 kg

schwere Servoregler, gefertigt in Sri Lanka und getestet in Kroatien, sind Teil unserer anspruchsvollen Baugruppen für Komax.

4 Tage

von der automatisierten Bestellung bis zur Just-in-Time-Lieferung.

30+ Jahre

Partnerschaft, die aus lokaler Zusammenarbeit in eine globale Technologiepartnerschaft gewachsen ist.

Komplexe Baugruppen, einfache Zusammenarbeit

Gemeinsam stark: Komax und Variosystems

Von Sri Lanka über Kroatien in die Schweiz

Lieferung auf Knopfdruck

Verlässlicher Service entlang des gesamten Lebenszyklus

Zukunftssicherheit

Im Gespräch mit René Theiler, Strategischer Einkaufsleiter Elektronik bei Komax

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René Theiler
Strategischer Einkäufer Elektronik bei Komax
Komax konsolidiert aktuell die Lieferantenbasis. Was ist der Hintergrund?

Wir konsolidieren die Beschaffung und fokussieren uns auf einen exzellenten Kreis ausgesuchter globaler EMS-Dienstleister. Dabei priorisieren wir starke Zulieferer und verabschieden uns von vielen kleineren Partnern. Das hat strategische Gründe: Die Konzentration schafft Kostentransparenz und Effizienz. Variosystems ist einer von weltweit drei Preferred Suppliers.

Was sind die besonderen Anforderungen von Komax an EMS-Partner?

Wir erwarten aktiven Input – etwa bei der Suche nach besseren, günstigeren und verfügbaren Alternativen für kritische Komponenten. Die Stückliste muss komplett offen sein, inklusive Preisen. Nur so können wir fair vergleichen. Zudem handeln wir für bestimmte Komponenten direkt mit dem Hersteller Komax-Preise aus. Ein Lager ist für uns Pflicht – wir betreiben konsequentes Risikomanagement.

Wie sieht dieses Risikomanagement konkret aus?

Wir teilen Bauteile in vier Kategorien ein und legen für besonders sensible Komponenten Sicherheitsbestände an – mit einer Reichweite von 12, 24 oder 36 Monaten. Damit sind wir selbst im Katastrophenfall bis zu drei Jahre handlungsfähig. Das macht meines Wissens sonst keiner unserer Mitbewerber.

Das klingt nach einem echten Wettbewerbsvorteil. Gab es Situationen, in denen das besonders entscheidend war?

Während der Pandemie hat sich das voll ausgezahlt – wir konnten kritische Komponenten liefern, als andere es nicht konnten.

Variosystems ist bereits seit vielen Jahren Ihr EMS-Partner. Wie hat sich diese Partnerschaft entwickelt und wie sieht die Zusammenarbeit heute aus?

Seit wir Elektronik für unsere Maschinen benötigen, ist Variosystems dabei – das war Anfang der 1990er-Jahre. Sie sind also unser erster EMS-Partner überhaupt. Damals waren die lokale Nähe und die gemeinsame Sprache ausschlaggebend. Heute profitieren wir von der globalen Präsenz und Professionalität.

Was macht die globale Präsenz für Sie konkret aus?

Für uns war die Eröffnung des Standorts in Sri Lanka zentral. Wir sind global aufgestellt und vor allem in Asien und insbesondere in China aktiv. Also brauchen wir einen Partner, der das auch ist. Variosystems stellt die meisten unserer Produkte in Sri Lanka her – und viele davon gehen direkt weiter in unser Werk nach China, aber auch in die Schweiz, nach Deutschland oder in die Türkei.

Manche davon machen vorher Station im Gerätebau von Variosystems in Kroatien. Dort werden Gehäuse und Kühleinheiten verbaut und die Produkte mit unserem eigenen Testturm getestet. Das globale Set-up von Variosystems bietet uns auch einen entscheidenden finanziellen Vorteil, da wir in CHF und USD abrechnen und so weniger stark von Währungsschwankungen und Wechselkursen betroffen sind.

Wie würden Sie die Zusammenarbeit mit Variosystems insgesamt beschreiben?

Sie ist seit vielen Jahren von Offenheit und Vertrauen geprägt. Unsere Ansprechpartner sind absolute Profis – viele betreuen uns schon lange. Mit der Einführung der Customer Success Teams hat sich die Zusammenarbeit nochmals verbessert: ein Gesicht für den Kunden, schnelle Reaktion, Transparenz, Verständnis für unsere Anliegen – so soll es sein.

Wir besprechen unsere Partnerschaft quartalsweise in Synergiemeetings, arbeiten offene Punkte ab und tauschen uns im Engineering aus. Zudem bewerten wir unsere Lieferanten regelmäßig – auch nach ESG-Kriterien. Unsere Partner müssen bei EcoVadis mitmachen und sich stetig verbessern. Das erwarten unsere Kunden aus der Automobilindustrie ganz klar.

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